Hans-Ulrich Geiger

 

Biographisches

 

Geboren 1937 in Biel, aufgewachsen in Ligerz am Bielersee.

Ausbildung zum Bibliothekar (Diplom 1959), Arbeit im Cabinet des médailles du Canton de Vaud, Lausanne und in der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern.

1960–1967 Studium der Schweizergeschichte, der mittelalterlichen und der Rechtsgeschichte an der Universität  Bern; 1962–1963 an der Universität Wien.

1967 Promotion mit der Arbeit «Der Beginn der Gold- und Dickmünzenprägung in Bern»; publiziert 1968 (siehe Schriftenverzeichnis).

1967–1990 Konservator des Münzkabinetts am Schweizerischen Landesmuseum in Zürich.

1968–1975 Co-Redaktor der Schweizer Münzblätter (zusammen mit Balázs Kapossy)

1968–1985 Mitglied des Vorstandes und 1975–1982 Präsident der Schweizerischen Numismatischen Gesellschaft.

1974–1983 Lehraufträge an den Universitäten Bern und Zürich

1984 Habilitation an der Universität Zürich für das Fachgebiet Allgemeine Münz- und Geldgeschichte

1984–2002 Lehrtätigkeit an der Universität Zürich, ab 1994 Titularprofessor

1990–1994 Forschungsprojekt des Schweizerischen Nationalfonds «Die Entwicklung der Münzprägung im 11. und 12. Jahrhundert im alamannisch-schweizerischen Gebiet»

Seit 1990 Forschungsprojekt am Historischen Institut der Universität Bern: «Münz- und Geldgeschichte Berns»

1993–1998 Präsident der Kommission für das «Inventar der Fundmünzen der Schweiz» der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)

 

1980 Prix Duchalais der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres, Paris, für die Arbeit «Die merowingischen Münzen in der Schweiz» (1979) (siehe Schriftenverzeichnis)

1981 Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts

1988 Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Numismatischen Gesellschaft

1993 Jeton de vermeil der Société française de numismatique

2008 Ehrenmitglied der Schweizerischen Numismatischen Gesellschaft

2009 Ehrenmitglied des International Numismatic Council

 

Veröffentlichungen, Lehrtätigkeit

Schriftenverzeichnis

Universitäre Lehrveranstaltungen

 

 

Personen