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Austria

Wien
Kunsthistorisches Museum, Münzkabinett

Götter, Menschen und das Geld der Griechen
(21. Juni bis 16. Oktober 2011)

Die Ausstellung bringt zwei ganz unterschiedliche Institutionen mit gemeinsamen Anknüpfungspunkten zusammen.
Auf der einen Seite steht das Wiener Münzkabinett, das zu den weltweit ganz großen Münzsammlungen gehört. Es geht auf die Sammelleidenschaft des habsburgischen Herrscherhauses im 16. und 17. Jahrhundert zurück und zählt heute mehr als eine halbe Million Sammlungsobjekte. Der andere Partner ist das Münzkabinett der Stadt Winterthur mit einer Sammlung, die zehnmal kleiner ist als Wien, deren Ursprünge sich aber ebenfalls bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Seine Bedeutung und den internationalen Ruf verdankt das Winterthurer Münzkabinett insbesondere einer einzelnen, herausragenden Person: dem Kaufmannssohn und Gelehrten Friedrich Imhoof-Blumer (1838–1920), der zu den Wegbereitern der Numismatik als Wissenschaft im 19. Jahrhundert zählt und die Sammlung ganze 59 Jahre lang betreute.
Mit Hilfe des Mediums Münze wird in der Ausstellung versucht, einige Facetten der Welt der griechischen Antike wieder auferstehen zu lassen.
Der gewählte Titel Menschen, Götter und das Geld der Griechen lässt aufscheinen, welche Themen im Vordergrund stehen: Die von den Menschen gestaltete und gesehene Welt, nämlich die Besiedlung und Erschließung des Mittelmeerraums durch Kolonisation und Handel sowie die überaus reiche Tier- und Pflanzenvielfalt, welche die Griechen auf ihren Münzen darstellten. In die antike griechische Lebenswelt eingebettet waren zudem die Götter, Heroen und andere göttliche Wesen, die auf Münzen verehrt und deren Geschichten erzählt wurden. Das geprägte Geld diente als Zahlungsmittel für Handel und Lohn; zudem war es Wertaufbewahrungsmittel und wurde daher auch in Form von Schätzen gehortet. Schließlich erzählen Münzen auch die Geschichte des Handwerks, mit dem sie hergestellt, und die Geschichte der List und Tücke, mit der sie verfälscht und gefälscht wurden.
Ziel der Ausstellung ist es also einerseits, dem Besucher die vielfältige Bildersprache der Münzen und ihre Rolle als Kommunikationsmedium im politischen, kulturellen und religiösen Alltagsleben der Griechen vor Augen zu führen, sowie andererseits, den wirtschaftlichen Aspekt des Münzgelds in der griechischen Staatenwelt vom 7. Jahrhundert bis zum Beginn des Hellenismus zur Zeit Alexanders des Großen (336–323 v. Chr.) zu beleuchten.
Die Ausstellung ist ab dem 5. November 2011 bis zum 27. Mai 2012 im Münzkabinett der Stadt Winterthur zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog zum Preis von 29.- Euro erschienen.
                                                               Michael Alram, Benedikt Zäch

Michael Alram, Klaus Vondrovec, Ulrich Werz, Benedikt Zäch, Götter Menschen und das Geld der Griechen (Wien 2011) ISBN 978-3-907047-07-1.


Germany


Berlin
Bode-Museum, Museumsinsel

Goldgiganten. Das große Gold in der Münze und Medaille
(9. Dezember 2010 bis 13. März 2011)


Im Berliner Bode-Museum auf der Museumsinsel zeigen das Münzkabinett der Staatlichen Museen und das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien gemeinsam die Ausstellung „Goldgiganten – Das große Gold der Münze und Medaille.“ Ausgangspunkt für die Ausstellung ist der gegenwärtige Run auf das Gold. Der Focus liegt dabei einerseits auf den wichtigsten Goldmünzentypen und damit auf einem Überblick des Münzgoldes seit der Antike, anderseits auf den auch in früheren Zeiten nicht für den Geldverkehr, sondern zum Zeugnis von Reichtum, Ehre und Auszeichnung hergestellten „Giganten“. Das in dieser Hinsicht als Sammlung des alten Kaiserhauses besonders reiche Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien zeigt dabei diese Schätze erstmals außerhalb Wiens. Darunter sind so einmalige Stücke wie das große Barbarenmedaillon des 4. Jahrhunderts aus dem Schatz von Szilágy-Somlyó, das spektakuläre „Alchemistische Medaillon“ Kaiser Leopolds I., das 100-Dukatenstück des siebenbürgischen Fürsten Michael Apafi 1677 oder das größte Goldstück Brandenburg-Preußens, die Truppenparade des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelms I. aus dem Jahre 1733.
Zu keiner Zeit wurden so große Goldmünzen ausgegeben wie in den letzten Jahren. Ihre Gewichte zählen nicht mehr nur nach Gramm, sondern schon nach Kilogramm. Obwohl sie reines Anlagekapital und keine Münzen für den Zahlungsverkehr darstellen, sind sie spektakulär genug, um sie einmal in einer Ausstellung zu zeigen. Dabei sind erstmals gemeinsam die beiden größten Goldmünzen der Welt zu sehen: „Big Phil“ (Österreich, 100.000 Euro, Wiener Philharmoniker, 2004, 31 kg Gold) und „One Million“ (Kanada, 1.000.000 Dollar, 2007, 100 kg Gold). Im Mittelpunkt der Ausstellung steht allerdings nicht das Anlagekapital, sondern die Rolle des Goldes in der Münzprägung seit der Antike. Soviel großes Gold wurde noch nie an einem Ort gezeigt! Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog zum Preis von 29,50 Euro erschienen.                                                                      Bernd Kluge             

Bernd Kluge, Michael Alram (Hrsg.), Gold Giganten. Das Große Gold in der Münze und Medaille. Staatliche Museen zu Berlin. Berlin 2010. 384 S. ISBN 978-388609-689-3.



Dresden
Staatliche Kunstsammlungen, Münzkabinett
Residenzschloss, Hausmannsturm

The German Contemporary Art Medal
(26. 3. bis 31.10.2011)

For about the past 20 years, medallic art in Germany has undergone an interesting development. It is characterised by new forms of expression, artistic experimentation, diversity of materials and a broad spectrum of themes. The Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst (German Society for Medallic Art), of which the Dresden Münzkabinett has been a member since the Society’s foundation in 1991, is successfully fostering medallic art in Germany. In addition, Germany regularly submits a selection of the best works for display in the world expositions of the Fédération Internationale de la Médaille d’Art (FIDEM). As the expositions organised over the past two decades have shown, Germany has advanced to become one of the leading nations in medallic art in terms of the quality and quantity of the works selected. The exhibition “Die deutsche Kunstmedaille der Gegenwart” (The German Contemporary Art Medal) focuses particularly on the German contributions to the FIDEM expositions in Colorado Springs (USA) in 2007 and in Tampere (Finland) in 2010, these works being supplemented by other important art medals created in recent years. A total of around 150 medals by more than 50 artists from all over Germany are on show, with the regions of Halle, Berlin, Dresden, Cologne and Munich playing an outstanding role as centres of contemporary medallic art. Attention is especially drawn to the remarkable way in which artists working in this genre have taken up social and sociocritical themes.
                                                                                            Rainer Grund                             



München
Staatliche Münzsammlung

Kauko Räsänen. Neue Wege in der Medaillenkunst
(18. November 2011 bis 21. Oktober 2012)

Die Blütezeit der modernen finnischen Medaillenkunst begann in den 1950er und 1960er Jahren. Ein herausragender Vertreter dieser Kunst war über mehrere Jahrzehnte lang der 1926 geborene Bildhauer und Medailleur Kauko Räsänen. Skulptur und Medaille nehmen bei ihm den gleichen Rang ein. Sein Medaillenwerk umfasst insgesamt 188 Medaillen, die zeitlich von 1952 bis 2004 reichen und damit die ganze zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts abdecken. Räsänens Medaillen zeichnen sich durch eine vielschichtige Symbolik, ihre vom Bildhauerischen her kommende plastische Gestaltung und durch ihre besondere Ästhetik aus. Der im Titel angedeutete ‚Neue Weg‘ Räsänens war die ‚Erfindung‘ der mehrteiligen Medaille mit bis zu drei Teilen und sechs Bildseiten, die aufeinander abgestimmt sind und sich völlig passgenau aufeinandersetzen lassen; damit ergeben sie eine in sich geschlossene Ganzheit. Eine solche neuartige Medaille bekommt ein umfangreiches und komplexes mehrseitiges Bildprogramm, das medaillentypisch auf den kleinen verfügbaren Raum verdichtet ist. Die Ausstellung zeigt sämtliche 188 Medaillen des Künstlers mit allen Vorder-, Rück- und Innenseiten und stellt sie in den Kontext der modernen finnischen und internationalen Medaillenkunst.
Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch von Josef Hackl und Dietrich O. A. Klose zum Preis von 22 Euro erschienen.
                                                                                    Dietrich O. A. Klose

Weitere Informationen zur Sonderausstellung finden Sie unter:
http://www.staatliche-muenzsammlung.de/sonderausstellung.html



München
Staatliches Museum für Völkerkunde

Japanische Lackkunst für Bayerns Fürsten.
Die Japanischen Lackmöbel der Staatlichen Münzsammlung München
(26. Januar bis 8. Mai 2011)


Die Lackkunst stand in Japan im 17. und 18. Jahrhundert in höchster Blüte. Japanische Lackmöbel waren in Europa sehr begehrt, sie wurden in Japan speziell für den Export nach Europa gefertigt und von den Niederländern verschifft. Unter den kunstsinnigen Wittelsbachern ragt Kurfürst Max Emanuel von Bayern hervor, der in den 1690er Jahren japanische Lackkabinette kaufte und – wie ein Inventar der Münchner Residenz von 1707 mitteilt – in einem solchen Möbel bereits kostbare Münzen seiner Sammlung aufbewahrte. Gegen 1800 gelangten sämtliche Lackschränke in die Münchner Münzsammlung, wo sie bis in das 20. Jahrhundert hinein als Münzschränke dienten.
Die Staatliche Münzsammlung München besitzt mit insgesamt 22 ganz überwiegend japanischen Lackmöbeln des 17. und 18. Jahrhunderts eine der größten und schönsten Sammlungen dieser Art in Europa. Sie stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Hinzu kommen weitere Lackobjekte aus dem Besitz des Völkerkundemuseums und aus Privatbesitz, darunter ca. 40 Pfeifenbehälter sowie Inrōs (kleine Behältnisse, die am Gürtel getragen wurden und die besonders hochwertige Zeugnisse der japanischen Lackkunst darstellen). Eine Vitrine ist der Lacktechnik gewidmet.
Die Sonderausstellung der Staatlichen Münzsammlung München wird zunächst  im Staatlichen Museum für Völkerkunde München und anschließend im Museum für Lackkunst in Münster/Westfalen vom 22. Mai bis 21. August 2011 gezeigt. Das Begleitbuch ist zum Preis von 20 Euro erhältlich.
                                                                                 Dietrich O. A. Klose

Anton Schweizer, Martin Hirsch, Dietrich O. A. Klose (Hrsg.), Japanische Lackkunst für Bayerns Fürsten. Die japanischen Lackmöbel der Staatlichen Münzsammlung München. München 2011. 224 S. ISBN 3-922840-26-4.



München
Staatliche Münzssammlung

Kelten Geld. Münzen der Kelten vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer
(9. November 2010 bis 29. Mai 2011), (verlängert bis 30. Oktober 2011)

Mit der Münzherstellung keltischer Stämme im 3. Jahrhunderts v. Chr. beginnt die Geldgeschichte Mitteleuropas und markiert den allmählichen Abschied von der Natural- und Tauschwirtschaft. Keltische Söldner, die sich in den Heeren hellenistischer Herrscher in Griechenland und Unteritalien verdingten, lassen sich mit griechischen Gold- und Silbermünzen entlohnen, die sie nach dem Ende ihres Dienstes in die Heimat mitnehmen. Aufgrund eigener Gold- und Silbervorkommen in der keltischen Heimat erkennen die Könige und Stammesfürsten sehr bald die Möglichkeit, selbst Münzen herzustellen. Die ersten Gepräge orientieren sich noch sehr stark an den griechischen Vorbildern. Im keltischen Westen dient hierzu als Vorbild vor allem der Goldstater Philipps II. von Makedonien, der im heutigen Frankreich und den Beneluxstaaten im 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr. in unzähligen Abwandlungen nachgeahmt wird.
In England beginnt man erst relativ spät am Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. mit einer eigenen Münzprägung, die stark von aus Nordfrankreich importierten keltischen Goldmünzen beeinflusst ist, obwohl durch die Kontakte in die Mittelmeerwelt Münzen bereits lange bekannt sind. Andere Vorbilder verwendet man auf der Iberischen Halbinsel. Dort orientieren sich die Keltiberer zunächst an den Drachmen der Kolonien Rhode und Emporion, später entstehen aber auch eigenständige Gepräge, die sie mit den Namen keltiberischer Stämme und Städte versehen.
Das keltische Gallien besitzt nicht zuletzt wegen der großen Zahl an Stämmen die größte Vielfalt an keltischen Münzen. Hier wurden Gold-, Silber und Bronzemünzen geprägt und Potinmünzen gegossen und in den unterschiedlichsten Legierungsqualitäten und Nominalen hergestellt.
Aus dem süddeutschen und böhmischen Raum prägt man vor allem die sogenannten goldenen Regenbogenschüsselchen und Muschelstatere, die mit phantasievollen und abstrakten Bildern versehen sind. Die Entstehung großer, befestigter Siedlungen (oppida) und zentraler Waren- und Umschlagsplätze hat ein differenziertes Nominalsystem mit vielen unterschiedlichen Münztypen zur Folge.
Im Osten sind es vor allem die Tetradrachmen Philipps II., Alexanders III. und der Insel Thasos, die von den keltischen, dakischen und thrakischen Völkern im heutigen Rumänien und Bulgarien in großer Vielfalt bei einer fortwährenden bildlichen Veränderung ausgegeben wurden. Imitative Prägungen mit Münzmotiven Alexanders des Großen kennt man mittlerweile auch aus Galatien. In der Ausstellung werden ausgewählte Stücke eines Sammlungsbestandes gezeigt, der die Bandbreite keltischer Münzkunst, die Kreativität und Innovationsfreude der keltischen Münzmeister veranschaulicht. Ein bebilderter Katalog ist zum Preis von 108 Euro erhältlich.
                                                                                     Bernward Ziegaus

Bernward Ziegaus, Kelten Geld. Münzen der Kelten und barbarischer Nachbarvölker. Sammlung Christian Flesche. München 2010. 311 S. ISBN 978-3-922840-25-1.



Suhl (Thüringen)
Waffenmuseum

Verlorenes Geld. Inflation und Finanzkrise gestern und heute
(4. März bis 21. August 2011)

In Kooperation mit dem Waffenmuseum Suhl zeigt das Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in der thüringischen Stadt die Ausstellung „Verlorenes Geld. Inflation und Finanzkrise gestern und heute“. Die informative Schau beleuchtet die gegenwärtige weltweite Finanzkrise aus einem historischen Blickwinkel. Sie spannt den Bogen von den bereits in der Antike einsetzenden Münzverschlechterungen über die Wechsel- und Handelskrisen der frühen Neuzeit sowie die Papiergeld-Inflationen seit der Französischen Revolution bis hin zu den Spekulationsblasen und Börsencrashs des kapitalistischen Zeitalters. Die gezeigten Originalobjekte stammen vorwiegend aus dem Bestand des Münzkabinetts Dresden und werden durch Leihgaben aus anderen sächsischen Museen und aus Privatbesitz ergänzt. Nach der erfolgreichen Präsentation im Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden im Herbst 2009 läuft die Exposition, ergänzt um die Darstellung aktueller Ereignisse der jüngsten Vergangenheit, an einem weiteren außergewöhnlichen Ausstellungsort.
                                                                                                 Rainer Grund



Switzerland


Winterthur
Münzkabinett,
Villa Bühler

150 Jahre Münzkabinett
(1861–2011
)

Am 29. April 1861 übernahm ein junger Kaufmannssohn,
Friedrich Imhoof-Blumer, die Betreuung der städtischen Münzsammlung in der Bibliothek. Seither führt diese Sammlung als «Münzkabinett» ein Eigenleben, zunächst innerhalb der Bibliothek, und später, mit dem Umzug in die Villa Bühler 1982, als selbständige Institution. Genau 150 Jahre sind seither vergangen.
Das Münzkabinett mit der Antikensammlung ist heute ein reges Museum mit einer international bedeutenden Sammlung. Es macht Ausstellungen zu vielfältigen Themen der Kulturgeschichte des Geldes und bietet museumspädagogische Aktivitäten für alle Stufen an, es ist Anlaufstelle für die Wissenschaft und betreibt selbst Forschung.
Das Münzkabinett nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass, zurückzublicken, seine aktuelle Arbeit vorzustellen und die Zukunft ins Auge zu fassen.
Eingeläutet wurden die Feierlichkeiten am 2. Januar mit der erstmaligen Prägung der Jubiläumsmedaille im Rahmen des Ausklangs des Bibliotheksjubiläums. Seit dem 22. Januar ist die Sonderausstellung «150 Jahre Sammeln – Geschichten und Höhepunkte» zu sehen. Sie läuft parallel zur Ausstellung «Gold und Silber – Neues Geld im Spätmittelalter» bis Ende September 2011. Anhand von zehn Daten werden wichtige Stationen in der Geschichte der Institution beleuchtet. Dazu gehören die fast sechzigjährige Tätigkeit von Imhoof-Blumer im Münzkabinett, grosse Schenkungen wie jene von Carl Hüni 1941 und jene von Gotthold Lessing 2005. Die Geschichte eines nie realisierten Umzugs des Münzkabinetts in das alte Rathaus wird erzählt und am Beispiel der Sammlungsbestände zu den Winterthurer Medailleuren Aberli wird sichtbar, wie das Museum heute sammelt.
Im Jubiläumsjahr finden zahlreiche Veranstaltungen und Führungen statt. Ein Schwerpunkt der Herbstveranstaltungen wird eine Partnerausstellung mit dem Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien zur griechischen Münzprägung sein, die am 3. November eröffnet wird. Ausserdem wird gegen Ende des Jahres der dritte und abschliessende Band des Sammlungskatalogs der griechischen Münzen des Münzkabinetts erscheinen.
                                                                                       Benedikt Zäch
 
Alle aktuellen Informationen zu den Veranstaltungen sind zu finden unter: 
www.muenzkabinett.winterthur.ch

 
     
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